painting

Konzept zur künstlerischen Entwicklung vom Impressionismus in den Expressionismus

Hier das Konzept für die Transformationsszene in die expressionistische Dächerwelt.
Dies soll ebenso die damalige Zeit der Urbanisierung wiederspiegeln:
Anfang des 20. Jhdts verliessen die Menschen das Land um in der Stadt in Fabriken Arbeit zu finden. Im Hintergrund wachsen dunkle Schornsteine der Raffinerien und Fabriken.
Der Himmel färbt sich blutrot, ein neuer Wind setzt ein: das Zeitalter der Industrialisierung beginnt
Das Städtewachtum und die damit verbundene Anonymisierung lösen im Künstler einen Wunsch nach inneren Selbstausdruck aus.
Nicht mehr der „äußere, flüchtigen Eindruck“ wird empfunden, sondern das Individuum sucht nach einer eigenen Wahrheit für Veränderung. Es geht nicht mehr um Abbildung sondern Neuerschaffung.
Zerrissen zwischen Pathos und Ekstase, Befreihung von der Tradition durch den tief emotionalen subjektiven Ausdruck.
George erschafft sich seine innere Welt, die ebenso gefährlich für sie wird.

Here is the concept for the transformation scene into the expressionistic rooftop world.
Reflecting the time of the urbanisation at the beginning of the 20th century: People left the countryside to find work in the factories in the cities ,… the sky turns blood red, there is a new wind blowing: the age of the industrialization starts.
The artist is more and more searching for an inner truth
it was the reaction to the dehumanizing effect of industrialization and the growth of cities, and that „one of the central means by which expressionism identifies itself as an avant-garde movement, and by which it marks its distance to traditions and the cultural institution as a whole is through its relationship to realism and the dominant conventions of representation.
in our story George will also create this world that will get dangerous by the time….
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Studioaufbau 1. Tag Impressionen

Heute ist der erste Tag des Aufbaus des „Paris, you got me“ Filmset.
Hier seht hier unsere Malermeister beim Streichen des weissen Bodens für unsere Kubistische Welt – ein Labyrith aus dekonstruierten Raumteilen.
Szenenbildner: Marian Korenika

 

Ausserdem hat uns Fabian Schröter von „Dächer, Bleche, Holz und mehr“  (Pforzheim) besucht – als Mann vom Fach unterstützt er uns in Fragen über Dachpappe u.Ä.

Today is the first day of preparing our cubistic filmset in the studio. Here you can see the painters at work on the floor of our cubistic labyrinth. Production Designer: Marian Korenika.

For questions concerning the tar paper of the rooftop world  Fabian Schroeter „Dächer, Bleche, Holz und mehr“  (Pforzheim) will help us with his advice.